Monster im Virnsberger Schloss

„Monster im Virnsberger Schloss“
eine Kunstausstellung von Patrick Preller

Die Objekte des Künstlers Patrick Preller lenken Blicke, weisen Wege und zeigen das Schloss unter anderen Gesichtspunkten.

Vom 7. bis 9. September 2007
Vernissage*: Freitag ab 19.00 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag, 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr und
Sonntag 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Tag des Denkmals)

Programm:

Freitag, 7. September (Vernissage*)
· Musik: Peter Horcher und Dieter Werberpals „Argile Duo“
· Für Interessierte: Vortrag über das Schloss
· Rundgang mit dem Künstler
· Monsterschach
· Diashow der „Monstersafari“ durchs Schloss
· „Monsterlounge“ im Schloss – mit Sofas einer Möbelfirma aus Fürth
· Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
· Es sind zum Teil Räume zugänglich die sonst für die Öffentlichkeit geschlossen sind

* Bitte geben Sie uns Bescheid mit wieviel Personen Sie am Freitag kommen möchten, damit wir den Abend richtig planen können.(www.monsterzone.de)

Samstag, 8. September
· Monsterschach
· Diashow der „Monstersafari“ durchs Schloss
· „Monsterlounge“ im Schloss – mit Sofas einer Möbelfirma aus Fürth
· Der Künstler ist anwesend und malt live im Schloss

Sonntag, 9. September
· Tag des Denkmals
· Monsterschach
· Diashow der „Monstersafari“ durchs Schloss
· Der Künstler ist anwesend und malt live im Schloss

Am Wochenende vom 7. bis zum 9. September 2007 besuchen Patrick Prellers Monster das Schloss Virnsberg.

Patrick Preller ist freischaffender Künstler, lebt und arbeitet in Fürth/Bayern und baut fröhliche Monster.
Vor einiger Zeit lernte er den Vorsitzenden des Vereins „Schloss Virnsberg e.V.“, Asmus von Eyb, kennen und schuf mit ihm gemeinsam die Idee, seine Werke im Schloss zu präsentieren.
Bisher waren seine Monster natürlich in Galerien, aber auch an vielen ungewöhnlichen Orten zu sehen: so z.B. in einem morbiden alten Luftschutzkeller, an einer Autobahnraststätte oder in einem ehemaligen Kiosk, der für die Dauer eines Jahres zu Prellers „Kunstkiosk“ wurde. In der Adventszeit 2003 und 2004 schlüpften die Monster sogar in die Rolle der handelsüblichen Fürther Weihnachtsbäume und wurden von Einzelhändlern dort als „Weihnachtsmonster“ aufgestellt.

Die Monster heißen zwar „Monster“, haben aber nichts Furchteinflößendes oder Unheilbringendes an sich. Sie sind individuelle Wesen, die nur wenigen anatomischen Gesetzen gehorchen. Dennoch sind sie alle als Verwandte und Angehörige einer Familie erkennbar.

Patrick Preller baut sie in den unterschiedlichsten Arten und Größen: manche sind 3 Meter groß, andere gerade mal 10 Zentimeter klein; die einen erscheinen als Monsterfiguren, andere sind in ihre „Umgebung“ integriert, d.h. sie werden z.B. zusammen mit einem Fernseher (aus welchem sie herausschauen) oder einer Kaffeetasse (auf der sie herumturnen) aus einem Stück Blech ausgeschnitten und teilweise bemalt. Dann wiederum gibt es Objekte, die aus vielen einzelnen Monstern zusammengesetzt sind und den sogenannten „Zusammenhang“ ergeben.
Allen gemeinsam ist eine angenehme Leichtigkeit, Transparenz und Fröhlichkeit. Patrick Preller bringt den Stahl zum Lachen!

Im Schloss werden verschiedene Bilder und Objekte zu sehen sein. Ein Teil davon wird eigens für die Räume dort angefertigt.
So ist z.B. die Rede von einem neuen Monster-König oder von raumsparenden Stapelschafherden, die zwar im schlosseigenen Stall genügend Platz hätten, aber das Stapeln eben so lieben. Außerdem könnte sich die legendäre Handtaschen- und Tütensammlung von Frau Monster präsentieren und – nicht zu vergessen – die in solch alten Gemäuern immer zu findende Wanderbaustelle. Zudem gäbe es Jagdtrophäen und Feuerlöscher zu bestaunen…
Kurzum: Unzählige Monster werden an diesem Wochenende im Schloss und ums Schloss herum die Besucher überraschen!

Während der gesamten Ausstellungszeit ist der Künstler anwesend und hilft gerne beim Erkunden…

Ein Schloss-Wochenende im Zeichen der Monster!!

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